FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT statt FRÜHLINGSGEFÜHLE …

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…Was tun gegen „Das Große Gähnen“?
4 Wochen machen den Unterschied.

Hat es Sie auch erwischt?
Irgendwann zwischen März und April erwischt es fast jeden von uns.
Verfolgt Sie auch das große Gähnen oder reagieren Sie übermäßig gereizt auf Kleinigkeiten, klagen  über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle oder macht hie und da Ihr Kreislauf schlapp.
Aber woher kommt dieser Zustand, dieses Phänomen, bekannt unter dem Begriff „Frühjahrsmüdigkeit“?
Sollten wir nicht einfach froh sein, dass die Tage wieder heller und wärmer werden?

Ja – eigentlich schon. Das Dilemma ist, dass sich der Körper über die langen Wintermonate an wenig Licht und kalte Temperaturen gewöhnt und er alle seine körperlichen Prozesse darauf eingestellt hat. Die winterliche Ernährung, die typischerweise weniger Frischkost enthält und dafür mehr fettreiche Speisen. Das gemütliche Kuscheln auf dem Sofa am wärmenden Kamin. Der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, die leckere Gans an den Festtagen.
Die Vitaminspeicher sind beinahe leergefegt.
Ändern sich nun auch noch Luftdruck, Lichtverhältnisse & Co., macht dem Körper diese Umstellung – zum Beispiel eine vermehrte Serotonin- und verringerte Melatonin-Produktion – erst einmal für gute vier Wochen zu schaffen. Um ihm dabei zu helfen, sollten Sie sich schlicht und ergreifend gut um ihn kümmern: jetzt ist es absolut wichtig, den Zellstoffwechsel und die Zelle zu aktivieren!

  • Gehen Sie so oft Sie können an die frische Luft, am besten tagsüber, wenn die Sonne scheint … aber auch mit Regenschirm lässt es sich wunderbar flanieren. Die vermehrte Lichteinstrahlung kurbelt die Sauerstoffversorgung der Zellen an und signalisiert allen Stoffwechselvorgängen „Aktivität“. Darüberhinaus wird auch wieder die körpereigene Vitamin-D-Produktion angeregt.
  • Verzehren Sie so viel frisches (!) Gemüse und Obst wie möglich. Achten Sie dabei auf eine abwechslungsreiche, bunte Auswahl an Sorten. Bunt ist hier Trumpf.
  • Bewegen Sie sich verstärkt, besonders wenn Sie einen sitzenden Beruf ausüben: Schon ein paar Dehnübungen am offenen Fenster zwischendurch, ergänzt um einen ausgiebigen Mittagsspaziergang, bewirken viel. Wenn Sie wegen der winterlichen Kälte bisher viel Auto, Bus oder Bahn gefahren sind: Holen Sie doch das Fahrrad wieder aus dem Keller! Oder Sie buchen gleich einen Nordic Walking Kurs. Jetzt werden die Ausreden wieder knapp! Und Sie tun auch gleich etwas gegen die angesetzten Pölsterchen.
  • Trinken Sie ganz viel klares Wasser, um Stoffwechselschlacken auszuschwemmen und die Zellen gut mit Feuchtigkeit zu versorgen.
  • Ergänzen Sie Ihre Nahrung mindestens in der „Übergangszeit“, besser ganzjährig, mit hochwertigen Vitalstoffpräparaten, z. B. VORVITAN Plus oder SYNOPTAL Plus von NOBUSAN-Nutrition. Sie enthalten neben den wichtigsten stoffwechselaktiven Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen eine Vielzahl von wertvollen Pflanzenextrakten, die einen müden Organismus, nicht nur im Frühjahr, wieder richtig in Schwung bringen.
  • Wer möchte, kann auch einen oder zwei Saftfasten-Tage pro Woche einlegen, um den Körper zu entlasten. Wann haben Sie das letzte Mal aus Hunger und nicht aus Gewohnheit gegessen?
  • Gönnen Sie auch Ihrer Gedankenwelt eine frische Prise und werfen Sie alte und belastende Glaubenssätze über Bord. Mentales Training unterstützt Sie dabei.
  • Wenn Ihr innerer Schweinehund noch stark an der Leine zieht so ist auch hier ein mentales Training zielführend.

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